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Mythen, Legenden und Visionäre (Bild: Auszug aus den Schriften des Aristarch (ca. 300 v.u.Z.) über ein heliozentrisches Weltsystem)

Vorbereitung zum Aufbruch ins All in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts (Bild: Prüfstand 7 in Peenemünde)

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Wir sind nicht allein. Außeridische Raumfahrer und fremde Welten

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Texte und Bilder mit freundlicher Genehmigung von Karl-Heinz Eichhorn

Die Vril-Flugmaschinen


Eine Risszeichnung des Vril Triebwerk-Testgerätes, ohne die Verkleidung

Ende 1942 entstand ein eigenes Projekt, V-7. Unter dieser Bezeichnung wurden mehrere Flugscheiben gebaut, jedoch mit konventionellen Düsenantrieben. Auf den Grundlagen von ANDREAS EPP entstand das RFZ 7, eine Kombination aus einer Levitierenden Flugscheibe mit Düsenantrieb. An dieser arbeiteten die Entwicklungsgruppen SCHRIEVER-HABERMOHL und MIETHE-BELLUZO. Das RFZ 7 hatte einen Durchmesser von 42 m, ging jedoch bei einer Landung in Spitzbergen zu Bruch. Später wurde jedoch ein nachgebautes RFZ 7 außerhalb von Prag fotografiert. Nach Aussage von Andreas Epp sollte dieses mit atomaren Sprengköpfen ausgestattet werden und New York bombardieren.

Fortschritt auf allen Gebieten - RFZ-7t ("V-7")

Es war eine Zeit des Fortschritts auf allen Gebieten. Deutschland besaß die schnellsten Autos, die schnellsten und weitreichendsten Flugzeuge, das erste regelrechte Fernsehen (während der Olympischen Spiele 1936), die besten Unterhaltungsfilme usw. Bald flogen die ersten Düsenflugzeuge, die ersten Fernraketen standen in Entwicklung. All dies ist bekannt.

Da nun auch die konventionelle Technik überall im Aufschwung stand, wurden auch Versuche mit konventionell angetriebenen Rundflugzeugen unternommen. Allerdings handelte es sich hierbei um reine Testobjekte, mit denen man ausprobieren wollte, wie sich ein scheiben- oder diskusförmiges Fluggerät in der Luft verhält - ganz ähnlich wie der Düsenjäger Me-262 zunächst mit einem herkömmlichen Kolbenmotor getestet wurde. Es entwickelte sich aber dann aus dem "RFZ-7t" (t = "Turbo") ein eigenständiges Flugscheibenprogramm, das unter der Chiffre ,V-7' später bekannt werden sollte.

Beginnend im Juli 1941 bauten die Entwicklungsgruppen Schriever - Habermol und Miethe - Beluzzo mehrere konventionelle Flugscheiben, taten sich dann zu einer Entwicklungsmannschaft zusammen und schufen funktionsfähige Rundflugzeuge mit Düsenantrieb, - "konventionelle UFOs".

Am 17. April 1945 berichtete Dr. Richard Miethe Adolf Hitler detailliert über diese Erfolge: Überschallgeschwindigkeit und Höhenleistung rund 24.000 Meter. Diese "konventionellen UFOs" haben sehr zur LegendenbiIdung um die deutschen Flugscheiben beigetragen, da die Geheimhaltung hier nicht so total gewesen ist, wie hinsichtlich der unkonventionellen (vermutlich hat niemand in Deutschland geahnt, dass die Engländer schon lange von den unkonventionellen "Haunebu" - Flugzeugen wussten).

Die ganzen herkömmlich angetriebenen Flugscheibenprojekte waren Abfallprodukte von Tests für die neuartige Flugkörperform. Das begann 1936 mit dem Versuch, ein diskusförmiges Gerät zum Fliegen zu bringen, was dann 1938/39 mit einem simplen Ottomotor auch gelang. Wahrscheinlich ging es bei alledem um nichts anderes, als zu sehen, wie eine solche Zellenform sich überhaupt in der Luft verhalten würde. Dabei dürfte wegen der strengen Geheimhaltung und gegenseitigen Abschottung unter den einzelnen Entwicklungsgruppen in jenen Kreisen gar nicht bekannt gewesen sein, daß RFZ II ja schon seit Ende 1934 grundsätzlich funktionierte. Vielleicht traute man aber auch dieser Bauweise nicht.

Die "Düsenflugkreisel", von denen später so viel geredet wurde (Miete, Schriever, Habermol etc.), waren entweder unerwartete Abfallprodukte - oder ein bewußtes Ablenkungsmanöver von den anderen RFZ - Projekten "Haunebu" und "Vril". Allerdings gibt es ernsthafte Zeugnisse darüber, daß einige dieser Geräte sogar Funktionstüchtigkeit erlangt haben.

Die letzte Version der "V-7" (RFZ-7) dürfte bereits eine Kombination aus konventioneller und unkonventioneller Technik dargestellt haben. Ein Foto dieser V-7 gibt es in den USA, wir konnten es jedoch für diese Page nicht bekommen.

Rundflugzeug VRIL-1 und 7

Am 14.Februar 1944 wurde der unter dem Projekt V-7 von Schriever und Habermohl konstruierte Überschallhubschrauber, der mit 12 Turboaggregaten BMW 028, in einer umlaufenden Ringscheibe ausgestattet war, von dem Testpiloten Joachim Roehlike in Peenemünde testgeflogen. Die senkrechte Steiggeschwindigkeit betrug 800 m in der Minute, er erreichte eine Höhe von 24.200 m und im Horizontalflug eine Geschwindigkeit von 2.200 km/h. Dieser konnte ebenfalls mit unkonventioneller Energie angetrieben werden. Er kam jedoch nicht mehr zum Einsatz, da Peenemünde 1944 bombardiert wurde und auch die Verlagerung nach Prag nichts mehr brachte. Denn ehe die Flugscheiben einsatzbereit waren, hatten die Amerikaner und Russen Prag besetzt.

Die Briten und Amerikaner entdeckten, während der Besetzung Deutschlands Anfang 1945, in SS-Geheimbildarchiven unter anderem auch Fotos der Haunebu II und Vril I Typen, wie auch des Andromeda-Gerätes. Präsident Trumans Beschluss im März 1946 führte dazu, dass das Flottenkriegskomitee der USA die Erlaubnis gab, deutsches Material zu den Experimenten der deutschen Hochtechnologie zu sammeln. Unter der Operation »PAPERCLIP« wurden im Geheimen arbeitende deutsche Wissenschaftler privat in die USA gebracht. Darunter unter anderem VIKTOR SCHAUBERGER und WERNHER VON BRAUN.

VRIL-Jäger 1

Nach dem Erfolg des kleinen RFZ 2 als Fernaufklärer bekam die Vril-Gesellschaft ein eigenes Versuchsgelände in Brandenburg. Ende 1942 flog die leicht bewaffnete Flugscheibe »VRIL-1-Jäger«. Es war 11,5 m im Durchmesser, ein Einsitzer, hatte einen »Schumann-Levitator-Antrieb« und eine »Magnetfeld-Impulsor-Steuerung«. Es erreichte Geschwindigkeiten von 2.900 bis zu 12.000 km/h, konnte bei voller Geschwindigkeit Flugänderungen im rechten Winkel durchführen, ohne daß die Piloten davon beeinträchtigt waren, war wetterunabhängig und hatte eine Weltallfähigkeit von 100%. Von Vril 1 wurden 17 Stück gebaut und es gab auch mehrere zweisitzige, mit einer Glaskuppel ausgestattete Varianten.

Das erste Projekt wurde von dem an der TH München tätigen Prof. Dr. Ing. W. O. Schumann geleitet, in dessen Rahmen bis Anfang 1945 17 diskusförmige 11,5 Meter durchmessende Raumflugscheiben gebaut worden sind, die zu insgesamt 84 Testflügen aufgestiegen sind, die sogenannte »VRIL-1-JÄGER«.

VRIL-Jäger 7

Es existierten zu dieser Zeit schon Pläne für das VRIL-7-Großraumschiff mit einem Durchmesser von 120 m, es sollte ganze Mannschaften transportieren. Mindestens ein VRIL-7 und ein VRIL-7-Großraumschiff mit dem Namen »ODIN«, das im April 1945 mit einem Teil der Vril-Wissenschaftler und Vril-Logenmitgliedern von Brandenburg aus - nach der Sprengung des gesamten Testgeländes - nach Aldebaran gestartet sein soll. Weiterhin gibt es Unterlagen, daß das VRIL-7-GROSSRAUMSCHIFF nach seiner Fertigstellung Ende 1944 und einigen Flugtests bereits zu ersten, noch auf die Erde beschränkten Geheimeinsätzen gestartet sein soll:

1. Landung beim Mondsee im Salzkammergut, mit Tauchversuchen zur Feststellung der Druckfestigkeit der Flugzelle,

2. vermutlich von März bis April 1945 erfolgte aus Sicherheits- und Strategiegründen die Stationierung der Vril-7 in der »Alpenfestung«, wonach von hier aus Spanien angeflogen wurde, um hierher geflüchtete wichtige reichsdeutsche Persönlichkeiten nach Südamerika und »NEUSCHWABENLAND«,  in hier während des Krieges angelegte geheime reichsdeutsche Stützpunkte zu überfliegen, und sicher abzusetzen.

3. Unmittelbar danach soll die Vril-7 auf einen Geheimflug nach Japan gestartet sein, über den jedoch weiter nichts bekannt geworden ist.

Vril 7 - Technische Daten:

Überlieferte, rekonstruierte und errechnete technische Angaben :

Durchmesser 45 Meter
Höhe 15 Meter; einstöckige Raumschiffpiloten- und Passagierzelle oben
Antrieb Triebwerk Y-7/0
Horizontaldurchmesser 58 m, mit SM-Levitator E-24 V., und Y-Schwing-Glocke verstellbar, Höhe 140 cm, Breite 50 x 70-90 x 50 cm.
Steuerung Magnet-Feld-Impulser 4a
Geschwindigkeit = maximal Fastlichtgeschwindigkeit = ca. 500 000 km/sec., im normalkosmischen Antigravitations-raumflug; 5 x Lichtgeschwindigkeit = ca. 900 000 km/sec. , = Dreifachüberlichteffekt im überräumlichen Dimensionskanalflug.
Reichweite rein theoretisch unbegrenzt
Bewaffnung 4 x Mk-108-Drillingsbatterien
4 drehbare Geschützhalterungen mit je 5 gebündelten Maschinenkanonen Kaliber 5 cm, Schussfolge 660 Schuss je Mk-108;
2 x Mk-108 Drillingsbatterien an der Raumschiffoberseite,
2 x Mk-108-Drillingsbatterien an der Raumschiffunterseite;
vorübergehende Montage eines KSK -„Donar“-Strahlgeschützes Kaliber 11 mm im Experimentalstadium in einem schmalen Panzerturm an der zentralen Raumschiffunterseite leicht seitlich versetzt; Fernsteuerung aller Geschütze an der Raumschiffunterseite.
Außenpanzerung Doppel-Viktalen-Panzerung 1945/44,Dreischott-Viktalen-Panzerung 1944/45.
Besatzung maximal ca. 14 Mann, 2 Mann bei Test Januar 1944
Weltallfähigkeit 100%
Stillschwebefähigkeit vermutlich ca. 25 Minuten wie bei Haunebu-III
Allgemeines Flugvermögen wetterunabhängig Tag und Nacht

Grundsätzliche Einsatztauglichkeit im Januar 1944 erster Dimensionskanal-Testflug bei einigen Stunden Bordzeit und einigen Monaten Erd.- und Universumszeit mit Rückkehr in stark beschädigtem Zustand, da sich die Raumschiffzelle als zu schwach gebaut erwies, wonach Vril-7 nach einer Generalüberholung mit Zellenverstärkung und zusätzlichen Verkleidungen bis zur Übergabe an die SS im April 1945 nur mehr für Geheimtransporte auf der Erde verwendet wurde. Sowohl konstruktiv als auch antriebsmäßig war das Vril-7 nur eine stark vergrößerte Version des Vril-1. Ob jedoch auch Vril-1 so wie Vril-7 zu einer Dimensionskanalreise fähig war, ist unbekannt.




Dieses Foto des Triebwerkes des RFZ 7 wird häufig benutzt um auf Fälschungen hinzuweisen, da das Endprodukt des RFZ 7 einen Durchmesser von 42 m hatte und somit die Grössenrelationen zu dem auf dem Gerät stehenden Piloten? nicht stimmen konnten. Hier wurde nur das Testflugzeug für das Vril-Triebwerk abgebildet.



Schauberger Gerät mit Winter-Tarnanstrich und Deutschem Balkenkreuz im Raum Augsburg 1939, bei einem Erprobungsflug



Vril Testgerät im Flug im April 1945



Das “Reichsdeutsche” VRIL-7 während der Flugerprobung 1945



Vril-7



Rundflugzeug RFZ-8



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