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Raumfahrt aktuell (Bild: Andockmannöver an der ISS)

Mythen, Legenden und Visionäre (Bild: Auszug aus den Schriften des Aristarch (ca. 300 v.u.Z.) über ein heliozentrisches Weltsystem)

Vorbereitung zum Aufbruch ins All in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts (Bild: Prüfstand 7 in Peenemünde)

Start! Die ersten großen Missionen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts (Bild: Wernher von Braun vor den Triebwerksenden einer Saturn V Rakete)

Die dunkle Seite (Bild: Die Challenger Explosion 1986)

Der Nutzen der Raumfahrt (Bild: Darstellung des NASA Earth Observatory Progamms)

Die nächsten Missionen und Ideen für Morgen und Übermorgen (Bild: NASA, Fahrzeug einer bemannten Marsmission)

Wir sind nicht allein. Außeridische Raumfahrer und fremde Welten

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Texte und Bilder mit freundlicher Genehmigung von Karl-Heinz Eichhorn

Die Reichsdeutschen Flugmaschinen und Sonderwaffen

Rudolf Lusar schreibt in seinem Buch: "Die deutschen Waffen und Geheimwaffen des 2. Weltkrieges und ihre Weiterentwicklung", dass ca. 340.000 Deutsche Patente und mehr als 200.000 Auslands-Patente erbeutet wurden. Das Ausland selbst hat den Wert geistiger Güter des deutschen Volkes auf 1.500 Milliarden Mark geschätzt, wobei zugegeben wurde, dass zahllose Patente nicht abzuschätzen sind und ihr Wert allein in die Milliarden Dollar ginge. Die geistige Ausplünderung Deutschlands durch die Alliierten ist zwar völkerrechtswidrig aber verständlich. Skandalös ist das Verhalten der Politik in Deutschland, die bis heute keinerlei Regungen zeigen, diesen völkerrechtswidrigen Diebstahl in allen seinen Konsequenzen aufzuhellen. Auch die Historiker sehen keine Notwendigkeit, die vielfältigen Hochtechnologie-Projekte des Dritten Reiches zu erforschen. Wenn überhaupt, bescheiden sie sich mit Hinweisen auf die deutschen V-Waffen und die Me 262.

Dass Deutschland in der Zeit des Zweiten Weltkriegs über einen großen Vorsprung im Bereich der Hochtechnologie verfügte, zeigen die fieberhaften Aktivitäten der alliierten Geheimdienst- und Militärstellen, die alle möglichen Anstrengungen entfalteten, um den Stand deutscher Forschungsprojekte auszuspionieren. Dies gilt für den Truppenübungsplatz Ohrdruf-Jonastal (Thüringen), von wo die US Truppen eine grosse Menge von Lastwagenladungen an Geheimmaterial und Gerätschaften abtransportierten und das Gebiet der kaum bekannten SS-Forschungsanlage bei Skoda/Prag.

Was die US-Army an diesen Orten gefunden hat, ist bis heute nicht bekannt. So ist auch nicht bekannt, was die Amerikaner in 1999 aus dem Toplitz-See aus großer Tiefe bargen, dem See in den die SS 1945 lastwagenweise Kisten versenkten. Weder Deutschland noch Österreich zeigten sich interessiert. Daß deutsche Techniker an vielen futuristisch anmutenden Flugobjekten arbeiteten, ist sicher. Dafür steht das neben der Hortenentwicklung das Lippisch-Projekt DM-1 oder Raketengleiter "Natter". Diese Projekte und sicher andere Projekte waren Grundlage für den Innovationsschub der USA.

Mit der Erbeutung der deutschen Technik 1945, durch die Allierten, wurden alle entsprechenden Eigenentwicklungen der Alliierten samt und sonders eingestellt. Statt dessen nutzte man die erbeutete deutsche Technik. Im Jahre 1946 fand im Victoria-and-Albert-Museum in London die Messe Design 46 statt. Der britische Ingenieur Warnett Kennedy, Mitglied der BIS, stellte dort sein Modell eines kreisförmigen Raumschiffes aus, das zum Mond fliegen sollte. Unter dem Schlagwort Britain can make it (Britannien kann es durchführen, dt.) sollte dieses Raumschiff als Teil der Operation Fullmoon die Raumflugpläne des Empires Wirklichkeit werden lassen. Was diese Pläne weiter beinhalten, berichtete der Leiter der britischen Luft- und Raumfahrt, Sir Ben Lockspeiser, ebenfalls im Jahr 1946:

»Low-Speed-Maschinen, die Geschwindigkeiten unter 450 mph fliegen, aber dennoch Propeller nutzen; High-Speed-Maschinen, die schneller als 1.000 mph fliegen; Fluggeräte, die bis zu 1.500 mph schnell sind und ohne Halt um die Erde fliegen können und nur ab und an zum Auftanken landen müssen.«

Mit der Flugtechnik des Jahres 1946 waren Fluggeräte mit den von Lockspeiser geschilderten Eigenschaften kaum möglich. Mit der in Deutschland bis 1945 entwickelten Absaugetechnik aber sehr wohl. Die von Lockspeiser genannten Eigenschaften sind auch teilweise bei den sogenannten UFOs wiederzufinden. Die Absaugetechnik ist damit bis heute die einzige irdische Technik, die die von den sogenannten UFOs erzeugten Phänomene hervorrufen kann. Da es bis heute nachweislich echte Sichtungen gibt, wird also auch bis heute die Absaugetechnik genutzt! An der Verwirklichung der britischen Raumflugpläne wurde sowohl im britischen Thurleigh in Bedfordshire als auch in Kanada in einem riesigen Erprobungsgelände in den Rocky Mountains gearbeitet. Während sich in Thurleigh ein Forschungszentrum befand, lag das Erprobungsgelände in den Rocky Mountains. Dort befand sich auch ab 1947 die Basis, von der aus die Briten mit ihren Raumschiffen das Weltall erobern wollten. Die technisch anspruchsvollen gesinterten Bleche für die Absaugeluftfahrzeuge werden von Sintered Products Ltd. in Sutton-in-Ashfield, Nottinghamshire, hergestellt.

In Kanada wurden konsequent diejenigen Vorstellungen von Luft- und Raumfahrzeugen getestet, die in Deutschland vor 1945 entwickelt worden waren! Um u.a. die Produktion dieser Fluggeräte zu sichern, wurde die bereits erwähnte Upper Atmosphere and Space Company gegründet. Diese Company befand sich zu je einem Drittel unter Kontrolle des britischen Ministry of Defense, des Canadian Defense Ministry und privater Investoren. Die Upper Atmosphere and Space Company ist verantwortlich für die ersten der sogenannten UFO-Sichtungen.

Wie wir wissen, wurden diese ersten Sichtungen recht schnell Außerirdischen zugeschrieben, ohne ernsthaft die Möglichkeit einer irdischen Urheberschaft zu prüfen - eine Legende war geboren! Noch 1948 wusste die Abwehrabteilung der US Air Force, dass es sich bei den UFO-Sichtungen um irdische Flugobjekte handelte. Die ersten Flugversuche der Upper Atmosphere and Space Company waren nämlich kürzere Testflüge, die bis in die USA reichten. Die Flugdauer stellte kein Problem dar. Neuartige Motoren, die abgesaugte Luft magnetisch heruntergekühlten und durch einen Cyrostaten verflüssigten, ermöglichten eine nie gekannte Reichweite. Zusammen mit Schaumkohle und später synthetischem Materialen als Katalysator wurde mit der flüssigen Luft dann in sogenannten Liquid Air Cycle Engines die Antriebsenergie gewonnen. Rotierende Flugkörper können sehr hohe Beschleunigungswerte und g-Kräfte entwickeln. Deshalb werden sie zumeist ferngesteuert erprobt. Doch da das Ziel eine bemannte Raumfahrt ist, führt die Upper Atmosphere and Space Company wohl oder übel auch Flugversuche mit Menschen durch.

Bei den in der Anfangszeit vorkommenden Abstürzen der Testfluggeräte wurden bekanntermaßen kleine “Außerirdische” in den Wracks entdeckt. Doch natürlich waren es keine Außerirdischen, es waren Wesen von dieser Erde. Die unfreiwilligen Testpiloten wurden in Raumanzüge entsprechender Größe gesteckt. Wer allerdings diese irdischen Versuchskaninchen waren, kann hier nicht geklärt werden. Waren es Primaten, kleinwüchsige Menschen oder gar Kinder? Wer auch immer diese Unglücklichen waren, seither müssen jedenfalls nichtmenschliche Außerirdische herhalten, wenn es um die Vertuschung der Operation Fullmoon geht: Aliens, UFOs, angebliche gefangene Außerirdische, außerirdische Technik oder Verschwörungensszenarien.

UFOs sind in der Literatur mittlerweile zu einem äußerst gewinnträchtigen Selbstläufer mit einem weltweiten Kundenstamm geworden. Da es aber für nichtvorhandene Aliens nun mal keine Beweise geben kann, schlußfolgern die UFO-Gläubigen logischerweise auf eine Verschwörung und Vertuschung durch Regierungen und der Militärs. Und die Ufologen suchen und suchen - solange sie nach dem suchen, was es ohnehin nicht gibt, lässt man sie gewähren.

Der wahre Sachverhalt wird allerdings tatsächlich seitens der verantwortlichen Politiker und Militärs peinlichst verschwiegen. Es wird alles vermieden, was darauf hindeutet, dass nukleare Forschung in der Raumfahrt einen höheren Stellenwert hat als allgemein angenommen. Noch Mitte der fünfziger Jahre schrieb Eugen Sänger in einem wissenschaftlichen Aufsatz über Kernverbrennung in Raketen von einem gegenseitigen Wettbewerb chemischer und nuklearer Raketenantriebe. Ihm schwebte ein Atom-Luftstrahlantrieb vor. Sänger knüpft damit an die auch von ihm vor 1945 durchgeführten Versuche mit Staustrahlantrieben und dem von ihm entwickelten Stratosphärenbomber an. Heute will die Luftfahrtindustrie anscheinend von diesen Überlegungen nichts mehr wissen. Dabei wird auch eine Geschichtsverfälschung ab mindestens den vierziger Jahren in Kauf genommen: Das meiste, was mit deutscher Atomforschung zu tun hat, wird verdreht. Mit dem Hinweis auf die Ablehnung der Einsteinschen Forschungen als »jüdische Physik« im Dritten Reich wird versucht zu erklären, dass Deutschland keine erfolgreich arbeitende Atomforschung haben konnte. Doch hatte die Ablehnung Einsteins im Dritten Reich zur Folge, dass sich die deutschen Wissenschaftler in der Nuklearforschung andere Wege suchen mussten. Dabei haben sie Techniken entwickelt, die der etablierten Einsteinschen Physik zumindestens gleichwertig waren. In der heutigen offiziellen Raumfahrt beispielsweise sind Nuklearantriebe geächtet, aber die wahre Raumfahrt bedient sich ihrer seit 1947. Dabei nutzt sie die in Deutschland erdachte Technik, die 1945, wie selbst alliierte Stellen nach dem Krieg zugaben, mindestens 10 bis 15 Jahre der allgemeinen Entwicklung voraus war.

Warum wird all das bis heute verschwiegen?

Aus den Anfängen der Upper Atmosphäre and Space Company entwickelte sich ein gigantisches Raumfahrtprogramm, das vollständig unter Ausschluss der Welt-Öffentlichkeit durchgeführt wird. Vereinzelt dringen in Fachaufsätzen Details über geheime neuartige Fluggeräte an die Öffentlichkeit. Aber meistens heißt es dann am Ende dieser Aufsätze kryptisch: Es gibt noch weitere, wesentlich fortschrittlichere Fluggeräte.

Als Leser dieser Seiten wissen Sie nun, was damit gemeint und welches Programm dafür verantwortlich ist. Welche Ziele dieses Programm hat, kann nur vermutet werden: Stationen im Weltraum? Die Pläne dafür gibt es schon lange. Schaffung einer erdgleichen Umwelt auf dem Mars zum Zwecke der Besiedlung? Auch hierfür gibt es Pläne. Sollen dadurch sichere Rückzugsstützpunkte für einige von wem auch immer Ausgewählte geschaffen werden, wenn die Umwelt der Erde zerstört ist? Zukünftige Möglichkeiten einer globalen Herrschaft? Was immer sich dahinter verbirgt, muss von so weitreichender Bedeutung sein, dass es die weltumspannende Geheimhaltung und UFO-Psychose lohnt und rechtfertigt.

Auf dieser Seite will ich anhand vieler Details und Dokumente die wahrscheinliche Geschichte der deutschen Flugscheiben aufzeigen. Und ich stelle hier begründete Vermutungen darüber an, was mit der Flugscheibentechnik seit 1945 geschehen ist. Seit 1945 wird eine doppelte Raumfahrt betrieben und zur Vertuschung werden die Sichtungen dieser Raumfahrt als außerirdische UFOs vermarktet.

© Karl-Heinz Eichhorn

Zu diesem Thema insbesondere www.kheichhorn.de

LITERATUR

Karl-Heinz Zunneck: Geheimtechnologien, Wunderwaffen und die irdischen Facetten der Ufo-Phänomens

Heiner Gehring & Klaus P. Rothkugel: Der Flugscheiben-Mythos




Technische Skizze eines Flugkreisels



RFZ 3



RFZ 4



Haunebu III



RFZ 5



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Rudolf Lusar. Die deutschen Waffen und Geheimwaffen des 2. Weltkrieges und ihre Weiiterentwicklung

Karl-Heinz Zunneck. Geheimtechnologien, Wunderwaffen und die irdischen Facetten der Ufo-Phänomens

Klaus Peter Rothkugel. Das Geheimnis der deutschen Flugscheiben

Heiner Gehring, Karl-Heinz Zunneck
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