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Texte und Bilder mit freundlicher Genehmigung von Karl-Heinz Eichhorn

Die Flugkreisel Haunebu I bis III


Ausschnitt aus der Akte GK HB I 0012/02 der SS-Entwicklungsstelle IV, 1939

Das HAUNEBU I, von dem zwei Exemplare gebaut wurden und das im Jahre 1943 auf der SS Entwicklungsstelle IV zu insgesamt 52 Testflügen aufstieg. Der Deutsche Flugzeug-Historiker Henry Stevens sagte:

"Haunebu I war die größte entwickelte fliegende Untertasse in Deutschland. Aufgrund von geheimen deutschen SS Plänen flog die Haunebu I erstmals im August 1939, wenige Wochen vor Kriegsbeginn." ("Sightings : UFOs" by Susann Michaels, Fireside Books)

Haunebu II

Ende 1942 war ebenfalls das »HAUNEBU II« ausgereift. Der Durchmesser variierte von 26 bis 32 m und in der Höhe zwischen 9 und 11 m. Es konnte eine Besatzung zwischen 9 und 20 Personen transportieren. Es war mit einem Thule-Tachyonator angetrieben und erreichte in Erdnähe eine Geschwindigkeit von 6,000 Km/h. Es war weltalltauglich und hatte eine Reichweite von 55 Flugstunden. Vom HAUNEBU II, mit bis zu 32 m Durchmesser, wurden sieben Exemplare gebaut und auf insgesamt 106 Flügen erprobt.

Der Haunebu II-Typ war tatsächlich schon für die Serienproduktion vorgesehen. Zwischen den Flugzeugfirmen Dornier und Junkers soll eine Ausschreibung stattgefunden haben, die Ende März 1945 zugunsten von Dornier ausfiel. Die offizielle Bezeichnung der schweren Flugkreisel sollte DO-STRA (= DOrnier-STRAtosphärenflugzeug) lauten.

Haunebu III

Kurze Zeit später wurde das »HAUNEBU III«, das absolute Prunkstück aller Scheiben, fertiggestellt, mit 71 m Durchmesser, wurde geflogen und auch gefilmt. Es konnte eine Besatzung von 32 Mann transportieren, hatte eine Reichweite in Flugdauer von über 8 Wochen und erreicht eine Geschwindigkeit von mindestens 7,000 km/h (nach Unterlagen aus SS-Geheimarchiven bis zu 40,000 Km/h). Das HAUNEBU III wurde nur einmal gebaut und stieg zu mindestens 19 Flügen auf.

Virgil Armstrong, ehemaliger CIA-Angehöriger und Green Beret a.D., beschreibt deutsche Flugkörper während des 2. Weltkrieges, die vertikal landen und starten und rechte Winkel fliegen konnten. Sie wurden bis zu 3.000 km/h schnell gemessen und hatten eine Laserwaffe als Geschütz (vermutlich die sogenannte KSK Kraftstrahlkanone), die 4 Zoll Panzerung durchbrechen konnte. Professor J. J. Hurtak, Ufologe und Autor von »Die  Schlüssel des Henoch«, beschreibt, dass die Deutschen damit beschäftigt waren, etwas zu bauen, was die Alliierten als »Wunderwaffensystem« bezeichneten. Hurtak bekam Protokolle in die Hände, die zwei Sachverhalte beschrieben:

1. den Aufbau der Weltraumstadt »Peenemünde« und

2. das  Herüberholen der besten Techniker und Wissenschaftler aus Deutschland.

© Karl-Heinz Eichhorn


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J. J. Hurtak. An Introduction to the Keys of Enoch

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